Bonorong Wildlife Sanctuary

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Genießt die Aussicht: Ein entspanntes Känguru

Nach unserem Besuch im MONA geht es direkt schon weiter zu einem Ort, auf den ich mich am meisten gefreut habe: das Bonorong Wildlife Sanctuary! Bei Bonorong handelt es sich um einen Tierpark, der aus Tieren in Not besteht. Das Ziel des Parks ist es den Tieren zu helfen und sie irgendwann wieder auszuwildern. Bei den Tieren, die man dort antreffen kann, handelt es sich daher ausschließlich um solche, die auf Tasmanien beheimatet sind. Welche das im speziellen sind, erfahrt ihr weiter unten.

Das Museum of Old and New Art (MONA)

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Am Samstag, den 23. Februar begann ein unvergessliches Wochenende kurz nach 10Uhr morgens mit einem Tagesausflug. Der kostenlose Ausflug wurde von einer universitären Organisation namens UTASLife veranstaltet. Losgefahren sind wir von einem Studentenwohnheim in der Nähe unseres Hostels, welches einer der offiziellen Treffpunkte war. Für den Ausflug wurden Busse bereitgestellt, welche uns zu dem ersten Ziel des Tages fuhren: das Museum of Old and New Art.

Das "A" und "O" - Orientierungswoche & Aussicht auf Hobart

O-Week & BBQ

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Sandy Bay Campus während der Orientierungswoche

Wie in Deutschland startet auch an der University of Tasmania jedes Studium mit einer Orientierungswoche (O-Week) in welcher die wichtigsten Aspekte des Studiums erläutert werden. Diese O-Woche begann für uns am Montag, den 18.Februar am Sandy Bay Campus in Hobart. Los ging es Montags bereits am morgen mit einer kleinen Bibliothekstour und einer anschließenden Campustour. Darauf gehen wir zu einer Informationsveranstaltung, von der wir dachten, dass sie verpflichtend sei, sich dann jedoch als nicht verpflichtend herausstellte. Die Veranstaltung hatte wenigstens tatsächlich wichtige Informationen parat, so dass sich der Besuch immerhin lohnte. Am Dienstag darauf war dann tatsächlich eine Pflichtveranstaltung, die sich sich zwar als nicht so wichtig, dafür aber unterhaltsamer herausstellte. In einem kleinen Raum mit anderen internationalen Studierenden wurden wir von dem Student Mobility Team begrüßt, dessen Aufgaben es unter anderem ist, uns bei Kursummeldung weiterzuhelfen und generell unser erster Ansprechpartner zu sein. In einer lustigen Infoveranstaltung führte uns das nette Team in Sachen wie australischen Slang ein. Nach der Veranstaltung, gab es extra für uns internationale Studierende noch ein BBQ bei einer nahegelegenen BBQ-Stelle in einem kleinen Waldstück. Erstes Verdikt: deutsche Würstchen sind um Meilen besser als australische. Aber wer bin ich, mich über kostenloses Essen und Getränke zu beschweren? Am Mittwoch fand dann unsere letzte Pflichtveranstaltung der O-Woche statt. Da diese fast genau die gleichen Inhalte hatte, wie die aller erste Veranstaltung, war diese eher langweilig. Danach gab es wieder kostenlose Würstchen und Getränke auf dem Campus - diesmal für alle - was die Laune deutlich anhob. Am Mittwoch wie am darauf folgenden Donnerstag fand desweiteren eine 'Expo' auf dem Campus statt, wo sich alle universitären Vereine und Organisationen präsentieren konnten. Nach den normalen Würstchen am Mittwoch holten wir uns auf der Expo am Donnerstag - neben den ganzen kostenlosen Kugelschreibern und anderem Schnickschnack - außerdem noch einen Wallabie-HotDog für mich bzw. einen Wallabie-Burger für Larissa. Dieser schmeckte erstaunlich gut, auch wenn es etwas komisch war, eine Art Kängoroo zu verspeisen. Da für den Freitag nichts weiters mehr anstand, entschieden wir uns mal auf die andere Seite des Derwent Rivers zu fahren, um eine neue Sicht auf Hobart zu erlangen. Dazu suchten wir uns im Internet einen guten Aussichtspunkt nahmens 'Rosny Hill Lookout' heraus.

Salamanca Market und Hobart Rivulet

Der Salamanca Market

SMarket Stände

Gut besucht wie jeden Samstag: Hobarts Salamanca Market

Der Salamanca Market ist ein sehr beliebter Wochenmarkt in der Nähe des Hafens, welcher seit 1972 jeden Samstag von 8:00 - 15:00Uhr geht. Wie beliebt der Markt wirklich ist, konnten wir selbst am Samstag, den 16.Februar sehen. Knapp 25.000-40.000 Besucher drengen sich laut Wikipedia jeden Samstag durch die zwei nebeneinander liegenden Straßen beim 'Salamanca Place' durch welchen der Markt seinen Namen nimmt. Auf dem Markt werden viele verschiedene Dinge verkauft - von handgefertigten Gegenständen bis warmen Essen und frischem Obst und Gemüse ist alles vorhanden.

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Brot auf dem Salamanca Market

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Nougat auf dem Salamanca Market

Als wir gegen Mittag am Markt ankommen, bricht dieser schon aus allen Nähten. Langsam bewegen wir uns durch die Menschenmenge und bestaunen die einzelnen Stände. Der erste Stand bei dem wir hängen bleiben, verkauft Vintageposter mit unterschiedlichsten Motiven. Nach einer kurzen Weile gehen wir weiter und bleiben am Ende der Straße an einem Souvenirshop hängen. Da ich nicht schon so früh ein Souvenir holen möchte, gehe ich zum gegenüberliegenden Bäckereistand und schau mir die dort ausgestellten Leckereien an, während sich Larissa am Souvenirstand einen Aufkleber holt. Als das getan ist, gehen wir den Markt die entgegengesetzte Richtung wieder herunter bis zum anderen Ende. Dort in einem kleinen, schönen Park namens St.Davids ruhen wir uns kurz aus, ehe wir zurück zum Markt gehen.

Short Beach

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Am Mittwoch, den 13.Februar besuchten wir den Short Beach, welcher seinen Namen alle Ehre machte. Der Strand war sehr kurz und klein und eher nicht zum Schwimmen und Sonnenbaden gemacht (was wir auch nicht vorhatten). Stattdessen wirkte der Strand eher wie ein Hundepark und ein Ort an dem man sich kurz ausruhen kann. In der Nähe des Strandes befand sich darüber hinaus ein kleiner Anlegerhafen mit ein paar kleinen, aber schicken Booten. Nachdem wir gut eine Stunde dort verbracht haben, gingen wir zurück in Richtung Hostel. Dafür gingen wir erst eine kleine, aber sehr steile Straße hinauf, von der man eine gute Sicht auf den Strand, das Meer, Mt.Wellington (dazu ein andernmal mehr) und die Universität (an der wir am Vortag waren) hat.

Holzbootfest und Royale Gärten

Wooden Boat Festival

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Ein altes Holzboot

Am Montag, dem 11.Februar begann unser dritter Tag in Hobart. Als aller erstes steuerten wir die Rezeption des Hostels an, wo wir uns ein Zweibettzimmer für den nächsten Monat reservierten. Da wir allerdings erst am frühen Nachmittag einziehen konnten, entschieden wir uns spontan dazu zum nahe gelegenen Hafen zu laufen, wo der letzte Tag eines Holzbootfestes ('Wooden Boat Festival') stattfand. Es waren dementsprechend recht viele Menschen in der Stadt und noch mehr am Hafen. Dort am Hafen gingen wir die Stege entlang und schauten uns die unterschiedlichsten Holzboote an, von denen fast alle viele kleine Fähnchen gehisst hatten. Zusätzlich zu den vielen kleinen Holzboten, lag im Hafen etwas weiter entfernt auch noch ein großes Kreuzfahrtschiff. An einer Stelle waren darüber hinaus außerdem noch unterschiedliche Motoren und eine kleine, alte Dampflock ausgestellt. In einem kleinen Park gegenüber des Hafens fand des Weiteren ein kleines Fest für Kinder statt, bei dem es eine kleine Turneinlage einer Künstlergruppe, wie auch eine Hüpfburg und einen Stand gabe, wo die Kinder ihr eigenes Mini-Holzbot bauen konnten.

Eine Überraschung in Hobart

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Mein neues Zuhause bis Juli: Hobart (Sicht auf Innenstadt)

Von Bali aus nehmen wir einen Übernachtflug nach Melbourne, welcher kurz nach Mitternacht Ortszeit abhebt. Ich versuche etwas zu schlafen, was mir allerdings nur für ca. eine halbe Stunde gelingt. Gegen 8Uhr morgens landen wir in Melbourne wo wir in mehreren sehr langen Schlangen stehen müssen, um durch die Migrationskontrollen zu gelangen. Wenigstens sind die Kontrolleure sehr freundlich und entspannt, was das ganze letztenendes etwas erträglicher machte. In Melbourne haben wir lediglich dreieinhalb Stunden Umstiegszeit, was gerade dafür reicht, unser Gepäck und uns selbst einzuchecken und mir noch ein Sandwich zu holen. Der Flug nach Hobart in der bisher kleinsten Maschine, dauert gerade einmal knapp eine Stunde. Am Flughafen werden wir von einem Fahrer (der sich als Chef eines örtlichen Tourismusunternhemens herausstellt) im Auftrag der Universität in Empfang genommen, welcher uns zu dem Haus einer Cousine einer Bekannten von Larissas Mutter fährt. (Ich weiß, kompliziert.) Diese Bekannte hatte uns in einer Mail mittgeteilte, dass wir vermutlich bei ihr in Zelten die Nacht verbringen könnten. Allerdings hatte Larissa zu dem Zeitpunkt, an dem wir in Hobart ankamen noch keine Bestätigung von ihr erhalten, dass das mit der Unterbringen tatsächlich klappt.

Ein ganzer Tag in Bali

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Gegen Abend kommen wir in Denpasar an. Da ich im Flugzeug nicht schlafen konnte, bin ich immer noch sehr müde. Genau wie in Singapur ist es auch auf Bali zu jeder Tageszeit sehr schwül. Da unser Hotel ganz in der Nähe des Flughafens liegt und uns Google Maps sagt, dass wir in nur 9 Minuten dort hin laufen können, machen wir uns, nun wieder mit beiden schweren Taschen bepackt, auf den Weg durch den Flughafen. Am Ausgang lauern mehrere dutzend sehr aufdringliche Taxifahrer, welche uns stark überteuerte Fahrten anbieten. Einer von ihnen verflogt uns für fast eine Minute, bevor wir es schaffen ihn abzuwimmeln. Als wir auf die Stelle zusteuern, wo man den Flughafen laut Google Maps verlassen kann, merken wir, dass es sich dabei lediglich um eine Ausfahrt für Autos handelt. Auf der Suche nach einem Ausgang für Fußgänger, gehen wir nochmal an in die entgegengesetzte Richtung an den Taxifahrern vorbei. Doch frustriert müssen wir feststellen, dass es keinen Ausgang für Fußgänger zu geben scheint. Wir gehen also wieder in das Flughafen Gebäude und entscheiden uns dazu nun doch ein Taxi zu nehmen. Dazu lassen wir 30EUR in ca. 462.000 Rupien umtauschen und machen uns wieder auf den Weg zu den wartenden Taxifahrern. Sobald sie uns sehen, spricht uns auch schon der erste an und bietet uns an für umgerechnet mehr als 10EUR zu unserem Hotel zufahren. Als ich seine kaum verbesserten Angebote alle ablehne, deutet er uns höhnisch an weiterzugehen. Ganz am Ende hinter allen anderen Taxifahrern, winkt uns ein weiterer Fahrer zu sich herüber. Nach kurzen Verhandlungen stimmt er zu uns für 50.000 Rupien (ca. 3.25EUR) zu fahren.

Unser Hotel liegt in einer engen Gasse. Der Rezeptionist ist freundlich und das Einchecken macht keinerlei Probleme. Unser Zimmer ist schlicht und vorallem das Bad wirkt etwas heruntergekommen. Da wir aber unglaublich müde sind und wir sowieso nur eine Nacht hier verbringen werden, macht uns das nichts aus. Wenigstens hat das Zimmer eine funktionierende Klimaanlage und schnelles W-Lan. An dem Abend machen wir uns nur noch fertig fürs Bett und bestellen uns spontan für den nächsten Tag einen persöhnlichen Fahrer für ca. 36EUR. Da die Stadt Denpasar, wie wir nun wissen, nicht gerade für Fußgänger gemacht ist, wir keine Ahnung von den Attraktionen hier haben und es darüber hinaus regnen soll am nächsten Tag, schien dies eine gute Idee zu sein. Und das war sie.

Um genau zu sein war die Idee einen persönlichen Fahrer zu bestellen, die beste Idee die wir bis hier hin hatten! Um Punkt 10Uhr morgens wartet der Fahrer des BaliCab Unternehmens auf uns und hilft uns unsere Taschen im Kofferraum zu verstauen. Da wir wie bereits geschrieben, keine Ahnung hatten, was wir in Denpasar machen könnten, bitten wir ganz einfach den Fahrer uns Vorschläge zu machen. Der erste Vorschlag den er uns macht, ist der Besuch eines Tempels, welcher sich zu unserer freudigen Überraschung als ein Tempel mit Affen herausstellte! Bevor wir jedoch zu dem Tempel fuhren, fuhr uns der Fahrer zu einem McDonalds, wo wir etwas frühstücken konnten. Ich holte mir dort drei schlichte Pancakes mit Ahornsyrup und dazu einen Erdbeereistee. Gestärkt durch etwas Essen im Magen, ging es also weiter zum Tempel.

Kein ganzer Tag in Singapur

Im Flughafen Changi-Airport Singapur treffen wir zum ersten Mal auf eine Immigrationskontrollstation. Nach kurzer Verwirrung, fällt uns auf, dass wir für diese Kontrolle erst noch ein Blatt Papier ausfüllen müssen. Nachdem wir dies hinter uns haben, merke ich erst, wie leicht es ist mit einem deutschen Pass ein anderes nicht-EU Land zu betreten. Im Nu sind wir durch die Kontrolle und im Ausgangsbereich des Flughafens. Nach kurzer Überlegung entscheiden wir uns dazu, ein Taxi zu bestellen. Dazu lade ich mir die 'Grab'-App herunter. Dabei handelt es sich um eine südostasiatische Taxi-App. Nach einer Minute ist das Taxi auch schon bestellt, also machen wir uns zum vereinbarten Ort. Als wir den Flughafen verlassen spüren wir zum ersten Mal, wie schwül es wirklich ist in dieser Gegend der Welt. Obwohl es noch nicht mal 5Uhr ist, fühlt es sich an wie im Tropenhaus eines Zoos. Vor dem Ausgang stehen mehrere Taxen und nach kurzem fährt auch schon ein Taxi zu der Stelle, wo wir glaubten, dass der vereinbarte Abholort liegt. Als wir jedoch mit dem Taxifahrer sprechen, stellt sich heraus, dass es sich bei ihm nicht um den Fahrer von Grab handelt. Nachdem er erfährt, dass wir eigentlich ein Grab bestellt hatten, schickt er uns wütend weg. Etwas verwirrt und leicht genervt, begeben wir uns zurück zum Eingang und überlegen, was wir nun machen sollen. Wir entscheiden uns schließlich, es mal mit der MRT, der Metro Singapurs, zu probieren. Nachdem ich etwas Geld für Tickets abhebe, finden wir auch sehr schnell zur MRT-Station. An den Automaten kaufen wir uns die elektronischen Tickets, die man benötigt, um die Schranken zu passieren, welche in jeder MRT-Station zu finden sind. Um in die Downtown Singapurs zu gelangen, müssen wir insgesamt zweimal umsteigen. Zu unserer freudigen Erkenntnis sind die Züge in Singapur gut klimatisiert. Die Züge sind sauber und leise, da jeder der noch wenigen Fahrgäste, entweder schläft oder auf sein Handy schaut. Beim Umsteigen in den jeweiligen Stationen, was ohne probleme verläuft, merken wir, dass auch die MRT-Station gut klimatisiert sind. Teilweise hängen dazu riesige Ventilatoren von der Decke. Als wir an unserer Endhaltestelle namens "Bayfront" aussteigen, ist die Sonne bereits etwas aufgegangen und direkt vor uns auf der gegenüberliegenden Straßenseite strecken sich die ersten Hochhäuser der Metropole in den frühmorgendlichen Himmel.

Der Flug nach Singapur

Am Flughafen Berlin-Tegel angekommen, brauchten wir eine kurze Weile, um uns zu orientieren. Da es für uns beide das erste Mal war einen Flug zu einem nicht-europäischen Land zu nehemen und keiner von uns wirklich oft geflogen ist, waren wir uns anfangs unsicher, wo wir hingehen müssten und was wir an den einzelnen Stationen im Flughafen genau tun sollten. Trotz kleinerer Unsicherheiten haben wir es jedoch ganz gut und schnell durch alle Stationen und überpünktlich zu unserem Gate geschafft.

Auf nach Berlin!

Am Dienstag, dem 5.Februar ging es endlich los. Bepackt mit zwei bis zum Rand gefüllten Taschen, habe ich morgens gegen 10Uhr habe ich die Bahn nach Paderborn genommen, wo Larissa, ihre Mutter Ela und ihr Freund Linus bereits auf mich warteten. Von Paderborn aus ging es mit dem Auto weiter nach Flecken in Brandenburg, wo wir die Nacht bei Larissas Großeltern verbringen würden. Auf dem Weg nach Flecken machten wir noch Halt bei einem Outlet Center in der Nähe von Berlin. Von dort ging es weiter über die Autobahn und die Landstraßen Brandenburgs. Abends kamen wir dann am Haus von Larissas Großeltern an, die uns bereits mit einem üppigen und sehr leckeren Abendbrot erwarteten. Nach dem Abendbrot gingen wir auf unsere Zimmer und schauten später noch das DFB-Pokalspiel zwischen Borussia Dortmund und Werder Bremen. Danach ging es auch sofort ins Bett, da wir am nächsten morgen schon um 4:45Uhr aufstehen würden.

Am frühen morgen ging dann alles sehr schnell. Wir aßen alle schnell ein Stück Streuselkuchen packten unsere Taschen und schon ging es gegen 5:30Uhr los Richtung Flughafen Berlin-Tegel. Die gesamte Fahrt über war es Stockfinster, doch gerade als wir am Flughafen ankamen, war die Sonne just am Aufgehen.

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Larissas Mutter Ela, dafür dass sie uns gefahren hat und auch an Larissas Großeltern, dafür dass sie uns aufgenommen haben!

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Info

In diesem Blog berichte ich von meinem Auslandssemester in Tasmanien.